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Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Redaktion stereoplay Avatar von MalteR
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    Tests AUDIOPhile 1/12 - demnächst im Shop und am Kiosk

    Liebe Freunde von AUDIOphile,

    die erste Ausgabe der AUDIOPhile des Jahres 2012 erscheint offiziell am 02.Juli 2012. Erhältlich in Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel sowie bei ausgewählten Zeitschriftenverkaufsstellen.



    Hier schon einmal eine Übersicht über die Tests in der kommenden Ausgabe:

    Lautsprecher, passiv
    Canton Jubilee
    Dynaudio Confidence C4
    Sonus Faber Aida
    Vienna Acoustics Mozart Grand SE

    Lautsprecher, aktiv
    ATC SCM50 FF Private Edition

    Plattenspieler
    Clearaudio Master Innovation

    Vollverstärker
    Octave V70SE + 6 verschiedene Röhren-Sätze

    Endverstärker
    Eternal Arts OTL Mono
    T+A S10

    Verstärker-Kombi
    Hegel P30
    Hegel H4SE

    Phono-Verstärker
    ASR Basis Exclusive

    Kopfhörer-Verstärker
    Vincent KHV 1 Pre

    CD/Amp-Kombo
    Restek M-Serie

    Kopfhörer
    Bose QC 15

    Kabel-Set
    Audioquest Colorado

    Komplettanlage
    TAD Reference
    TAD M600, D600, C600

    Musik&Magazin
    Audiophile Geheimtipps
    Download-Portale mit HiRes-Musiktracks
    Die schönsten Anlagen der HIGH END 2012

    Viele Grüße

    Malte

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Arkoudi
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    Octave V70SE + 6 verschiedene Röhren-Sätze

    Zitat Zitat von MalteR Beitrag anzeigen
    ...

    Vollverstärker
    Octave V70SE + 6 verschiedene Röhren-Sätze

    ...
    Na da bin ich mal gespannt, was dabei rauskommt beim Klang mit verschiedenen Röhren. Das Thema haben wir ja schon in einem anderen Thread.


    Gruß

    Arkoudi

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pale Blue Eyes
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Arkoudi Beitrag anzeigen
    Na da bin ich mal gespannt, was dabei rauskommt beim Klang mit verschiedenen Röhren. Das Thema haben wir ja schon in einem anderen Thread.
    ja das werde ich mir doch aufmerksam durchlesen. Bin mal gespannt, ob verschiedene Röhrentypen verglichen werden oder ein Röhrentyp von verschiedenen Brands. Letzteres wäre für mich fast interessanter.

    Ein Röhrenvergleich hängt natürlich auch davon ab, wie die Anlage „aussieht“, also welche Komponenten spielen. Trotz- dem sollten sich ähnliche Tendenzen erkennen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen


    PBE

  4. #4
    Zac
    Zac ist offline
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    Leider wieder Besprechungen von Geräten, die gerade auch von Stereoplay besprochen wurden. Schade, weil es doch sooooooooooooooooo viele andere Geräte gibt. Ansonsten sehr schön zu lesen, wie die bisherigen Ausgaben.

  5. #5
    Benutzer
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    Yepp, die AudioPhile werde ich t nicht kaufen, da kein einziges Gerät mit
    "haben-wollen-Effekt" getestet wurde.

    Schade

    cheers

    Peer

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von volkmar
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    Zitat Zitat von MalteR Beitrag anzeigen
    die erste Ausgabe der AUDIOPhile des Jahres 2012 erscheint offiziell am 02.Juli 2012. Erhältlich in Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel sowie bei ausgewählten Zeitschriftenverkaufsstellen
    ..sowie hier AUDIOphile High End Magazin 1/2012 | eBay zum vergünstigten Preis von 14,80 Euro

    gruß
    volkmar

  7. #7
    Neuer Benutzer
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    Hallo,

    auf den westdeutschen HIFI-Tagen in Bonn anfang September hatte ich besagte Ausgabe geschenkt bekommen.
    Leider bemerkte ich erst Zuhause, dass es sich um die englische Ausgabe handelte. Nun ja, ist auch nicht wirklich schlimm.
    Schade ist nur, dass die in der vorhergehenden Ausgabe angedachten Accuphase Tests für 1/2012 nicht dabei waren.

    Gruß

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pale Blue Eyes
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    Meine Eindrücke zum Thema Röhren

    Hallo,

    in Audiophile 1/2012 war ein Bericht über den V70 SE von Octave enthalten. Nun wurde der V70 SE ja schon bereits ausführlich getestet, aber in der Audiophile wurde erstmals der Klangeinfluss verschiedener Endröhren unter die Lupe genommen, was den Bericht dann erst richtig interessant macht.

    Als beste Röhre im Vergleich wurde die SED 6550C ausgemacht. Das kann ich durchaus nachvollziehen. Bei einem früheren Hörtest im V40 SE hat die Röhre einen sehr neutralen, kräftigen aber noch nicht zu analy- tischen Eindruck hinterlassen. Meine KT 88 Gold Lion klingen entspannter, „schöner“ aber auch nicht so grundtonstark und kernig. Hier muss man wirklich im Einzelfall entscheiden, was (je nach Anlagenkonfigu-ration) besser passt.

    Vor kurzem konnte ich auch die SED KT88C beim Händler hören und mir ist ebenfalls eine deutlich Betonung im Hochtonbereich aufgefallen. Insofern kann ich jetzt auch nachvollziehen, warum die Octave-Geräte manchmal als „zu bissig“ beschrieben werden. Der Unterschied zur Gold Lion KT88 ist schon ziemlich deutlich. Über- raschend, wenn man bedenkt, dass es sich doch um den gleichen Röhrentyp handelt.

    Ebenfalls sehr betont in den Höhen sind mir die KT88EH von Electro Harmonix aufgefallen. In meiner Anlage eine Fehlbesetzung. Die KT 88EH hatte ich vor Jahren bereits gehört. Hier war der Klangeindruck komplett anders. Weich, aufgeblasen, undefiniert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich um die gleichen Röhren (Konstruktion, Qualität) handelt ?

    Die 6550EH von Elektro Harmonix und KT 120 Tung Sol wurden ebenfalls getestet, kenne ich aber nicht. Ganz gut funktionieren noch die 6550 von Tung Sol, auch wenn sie einen „kleinen Höhenschlag“ haben und wohl nicht ganz an die SED 6550C herankommen. Sie klingen aber knackig und ziemlich neutral.

    Ebenfalls ganz ordentlich getestet wurden die EL34 von Shuguang. Ich besitze die EL34 von Ruby (ebenfalls China) und kann zumindest davon nur abraten. Schade, dass man diese Röhren als Ausgangsbestückung damals (vor 10 Jahren) in den V40 einbaute. Klang im V40: Glasig, dünn, ohne Grundton. Das verunsichert doch manchen Käufer, der sich vielleicht nicht an einen Röhrenwechsel herantraut. Der Vorbesitzer meines V40 hat das Gerät auch nach wenigen Wochen an den Händler zurückgegeben.

    Klangunterschiede bei Röhren können deutlich ausfallen. So deutlich, dass der Charakter des Verstärkers geprägt wird. Abraten würde ich von den EL34-Typen in den Octave-Verstärkern, die nicht nur ich als unterbelichtet im Grundton und zu dünn empfinde. Auf andere Verstärker(-konzepte) würde ich das aber nicht übertragen wollen. Röhrenvergleiche sind schwierig, weil man nicht zu einem Zeitpunkt an einem Ort an der gleichen Anlage mehrere Alternativen über längere Zeit testen kann, insbesondere nicht als Konsument. Ich vermute auch, dass sich Röhren vom gleichen Label, identischer Röhrentyp unterscheiden können. Gründe könnten sowohl gezielte Änderungen aber auch qualitative Unterschiede in der Herstellung sein.

    Die Octave-Vollverstärker würde ich mit den beiden Varianten SED 6550 C und Gold Lion KT 88 hören. Freilich ist das nur meine bescheidene subjektive Einschätzung zum jetzigen Zeitpunkt, hören muss schon jeder selbst. Die Preise sind gehoben aber noch nicht abgehoben. 180,- € für einen Röhrensatz (4 Endröhren) sind kein Pappenstiel, aber ca. 70,- € zur günstigeren und schlechteren Variante zu sparen macht keinen Sinn.

    Tunen kann man auch noch bei den Vorstufenröhren, im Falle des V40: 12ax7 (ecc83), 6922 (ecc88). Allerdings fallen die Unterschiede hier geringer aus, wie bei den Endröhren. Für einen Test in einem HIFI-Magazin wohl nicht geeignet.

    Bei Röhrenverstärkertests sollte man in Zukunft tatsächlich der Röhrenbestückung Beachtung schenken. Schon möglich, dass ein Verstärker A mit Ausgangsbestückung besser klingt als ein Modell B, aber ein Röhrentausch das Ergebnis dann umdreht. Also bitte die Röhrenempfehlungen (Endröhren) unbedingt beibehalten. Händler sollten ebenfalls ausgewählte Varianten zum Vorführen bereithalten und nicht nur die Geräte hinstellen.

    Mit freundlichen Grüßen


    PBE

    P.S. Herrn Maier muss ich loben, der hat wirklich gute Arbeit geleistet mit dem Artikel.
    Geändert von Pale Blue Eyes (05.12.2012 um 11:00 Uhr)

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