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  1. #1
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    Problem mit Vodafone und eigentlich gekündigten Verträgen

    Hallo Leute,

    ich habe ein Problem mit Vodafone und den eigentlich gekündigten Verträgen zwischen Vodafone und mir.

    Am 11.02.2010 bestellte ich bei Vodafone das Angebot "Internet flat & Telefon flat" (DSL).
    Aufgrund von einer längeren Wartezeit der Zuschaltung dieses Anschlusses wurde mir telefonisch der Vertrag "Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort" (Surfstick) angeboten. Da ich auf Internet angewiesen bin, stimmte ich dem zu, unter der Bedingung das dieser Vertrag endet wenn der DSL-Vertrag in kraft tritt oder nicht zuschaltbar sei.

    Somit unterzeichnete ich am 04.05.2010 den "Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort"-Vertrag.

    Am 14.06.2010 sendete ich die Kündigung für beide Verträge, zusammengefasst in einem Schreiben ein. 4 Monate Wartezeit erschienen mir einfach zu lang. Des weiteren sicherte ich mich telefonisch bei der Vodafone-Kundenbetreuung über den Kündigungsablauf des "Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort"-Vertrages ab. Der Mitarbeiter versicherte mir das eine Schriftliche Kündigung und eine Nichtbenutzung der Geräte zur Beendigung genüge.

    Nebenher erfuhr ich das es überhaupt nicht möglich sei einen DSL-Anschluss, dank fehlendes Netzes der Telekom, zu schalten. Da frag ich mich wie lange Vodafone das noch hätte hinziehen wollen bis ich darüber informiert werden soll.

    Am 24.06.2010 die Stornobestätigung, jedoch nur unter der Kundennummer vom "Internet flat & Telefon flat"-Vertrag. Aufforderung zum zurücksenden der Hardware geschahen nicht.

    Zeit verging und im April 2011 stellte ich fest das seit November 2010 Abbuchungen auf meinem Konto von Vodafone verrechnet wurden. Ich erhielt keine Papierrechnungen mehr, sondern nur online bei Vodafone abrufbare Rechnungen, über die man auch leider nicht per e-mail informiert wird. Insgesamt war meine Reaktion leider etwas spät, aber besser als nie. Ich rief die Kundenbetreuung von Vodafone an, bei diesem Telefonat erfuhr ich das die damals eingegangene Kündigung nur unter der Kundennummer des "Internet flat & Telefon flat"-Vertrages verbucht und nie an die zuständige Stelle für Surfsticks weitergeschickt wurde. Man versprach mir, dass man sich um den Vorfall kümmere.

    Am 07.04.2011 erhielt ich dann eine Ablehnung der Vorzeitigen Kündigung mit Anmerkung das ich die Hardware (Surfstick und Vodafone Router) nicht zurückgesendet hatte.
    Somit rief ich wieder bei Vodafone an um zu erklären das es doch keine vorzeitige Kündigung sei und im Vertrag des "Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort" (Surfstick) steht: "Kann DSL nicht bereitgestellt werden, können Sie innerhalb von 30 Tagen nach unserer Mitteilung über die Nichtverfügbarkeit vom Vertrag insgesamt zurücktreten. … Treten Sie zurück, sind wir berechtigt, zur Verfügung gestellte Endgeräte zurückzufordern.". Die Geräte wurden aber nie von Vodafone zurückgefordert, somit bestand für mich auch nicht die Pflicht die Geräte zurückzusenden.

    Im Telefonat wurde mir nun geraten die Geräte schnellstmöglich zurück zu senden um eine finale Abwicklung in Gang zu setzen.
    Nach Anruf der Vodafone Kundenbetreuung verfasste ich ein weiteres Kündigungsschreiben in dem ich den Vorfall schilderte und erneut den Vertrag für "Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort" kündigte. Diesen Brief sendete ich zur Sicherheit in dem Päckchen mit in dem sich die Geräte befanden und separat als Brief.

    Kurze Zeit später wurde dieses Paket von Vodafone an mich zurückgesendet mit dem Vermerk das die Rücksendefrist von mir überschritten worden ist.
    Schon etwas leicht verärgert rief ich wieder bei Vodafone an um erneut zu erklären das mir nie eine Rücksendefrist gestellt wurde.
    Entschuldigend versprach man mir, wenn ich einen Zettel beilege der aussagt das alle Verträge storniert wurden und die Geräte nicht mehr benötigt werden, dass der Vertrag endet und mir schriftlich mitgeteilt wird ob ich meine bisherigen bezahlten Beiträge erstattet bekomme oder nicht.

    Eine Woche später erhielt ich das Paket wieder zurück mit der Bitte den im Brief beigelegten Retouren-Begleitschein dem Paket beizulegen und das Paket erneut zu Vodafone zu senden.
    Nebenbei ein Brief der aussagt, das der Surfstick-Vertrag nach Rücksendung der Hardware, (und jetzt kommt das beste) aus KULANZ fristlos beendet wird.
    Nebenbei sollte ich Verständnis haben das einer Erstattung der bisher angefallenen Kosten nicht zugestimmt wird.
    Da ich es aber nicht einsehe einen Fristgerechten Vertrag noch teilweise weiter zu bezahlen rief ich wieder die "Kundenbetreuung" an.

    3 mal weitergereicht wurde mir auf verlangen versprochen das ein Vorsitzender der Kundenbetreuer mich unter meiner Nummer zurückruft. Nach 2 Stunden Wartezeit konnte ich es nicht mehr erwarten und rief erneut an und schildertet, das ich warten sollte und doch schon so lange gewartet habe.
    Gleiche rede, "Ich reichen es weiter zum Vorgesetzten".
    15 Minuten später ruft diese Vorgesetzte an und versucht mir zu erklären das ich nicht im Recht sei, ich hätte es eher mitbekommen müssen das von meinem Konto abgebucht wurde, dass ich die Hardware nicht Fristgerecht zurückgesendet hätte und so weiter. Ausserdem meinte Sie das es mir hätte auffallen müssen das eine Stornobestätigung des Surfstick-Vertrages nicht eingegangen ist. Ich hätte mich sofort mit Vodafone in Kontakt setzen müssen. Ausserdem hätte ich mit der Nichtzurücksendung der Geräte gegen die AGB's verstossen und damit gegen die Beendigung des Vertrages entgegengewirkt. Die Frau hatte nicht mal Zeit mich ausreden zu lassen und meinte das sie nicht mit mir darüber zu diskutieren brauche da sie sowieso im Recht sei.

    Letztendlich verblieben wir bei der Zuschaltung meines Anwaltes.



    Meine Frage nun an Euch, liege ich richtig mit meiner Aussage, dass Vodafone mit diesem Verfahren Vertragsbruch begeht, oder nicht?

    Für den Fall das ich im Recht liege, wie sollte ich weiter vorgehen? Mich an Zeitungen wenden oder direkt den Anwalt konsultieren. Weiter Gespräche mit der Chefetage vom Kundenservice sind meines Erachtens aussichtslos.

    Danke für Eure Zeit die Ihr zum lesen benötigt habt und ebenfalls danke für Eure Mühen mir zu helfen.

  2. #2
    Community-Managerin Avatar von christine
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    du solltest einen anwalt aufsuchen wenn es sich von den kosten her lohnt. was hat der ganze spaß denn bisher gekostet?

    Da ich auf Internet angewiesen bin, stimmte ich dem zu, unter der Bedingung das dieser Vertrag endet wenn der DSL-Vertrag in kraft tritt oder nicht zuschaltbar sei.
    wurde diese vereinbarung mündlich besprochen oder in irgendeiner form schriftlich fixiert?

    Somit unterzeichnete ich am 04.05.2010 den "Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort"-Vertrag.

    Am 14.06.2010 sendete ich die Kündigung für beide Verträge, zusammengefasst in einem Schreiben ein. 4 Monate Wartezeit erschienen mir einfach zu lang.
    welche kündigungsfristen gelten regulär?

    wurde der vertrag in einer filiale oder telefonisch geschlossen?

    du hättest zb bei einem telefonischen vertragsabschluss (fernabsatzvertrag) ein 14 tägiges widerrufsrecht gehabt. allerdings hast du ja zw vertragsabschluss und kündigung sehr viel zeit (über ein monat!) vergehen lassen.

    "Kann DSL nicht bereitgestellt werden, können Sie innerhalb von 30 Tagen nach unserer Mitteilung über die Nichtverfügbarkeit vom Vertrag insgesamt zurücktreten. … Treten Sie zurück, sind wir berechtigt, zur Verfügung gestellte Endgeräte zurückzufordern."
    was ich jetzt dabei nicht ganz verstehe ist, warum du die geräte nicht automatisch zurück gesendet hast sondern erst auf eine aufforderung wartest... du hast ja sicher noch den vertrag (agb) vorliegen und da solltest du mal nachsehen wie es sich damit verhält.

    Zeit verging und im April 2011 stellte ich fest das seit November 2010 Abbuchungen auf meinem Konto von Vodafone verrechnet wurden.
    du scheinst ein schlendrian zu sein, dass du monatelang nicht mal deine kontoauszüge anschaust...

    lass dich daher besser von einem anwalt beraten oder kündige den anderen vertrag jetzt nochmal regulär. rechne aus was dich "günstiger" kommt. du hast da leider selbst einiges verschusselt.
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  3. #3
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    Zitat Zitat von Croosi Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    ich habe ein Problem mit Vodafone und den eigentlich gekündigten Verträgen zwischen Vodafone und mir.
    .................................................. ...
    Hallo Crossi,
    ich habe nun nur Dein Problem gelesen und bin echt froh darüber, nicht das Du es hast, sondern das ein ähnlicher Fall existiert. Dem Rechtsanwalt von Vodafone habe ich wie folgt geantwortet. Dieses Schreiben ist in der nun vorliegenden Klageschrift überhaupt nicht erwähnt, vielmehr kam es zum Anfang der Kundenbeziehung auch zu einem "Mißverständnis" in dem es zum UMTS-"Vertrag" kam, der gnädigerweise umgewandelt wurde zu "Vodafone all Inklusive". Ja und dann weiter folgendes spielte sich ähnlich ab, die Klage bezieht ausdrücklich den ersten "UMTS"-Vertrag mit ein, was auf System schließen lässt. Das Probleme mit dem Rückversand und dem Konto ist bei uns nicht entstanden, da haben wir gleich reagiert und alles richtig gemacht und trotzdem. Schön wäre mal zu hören wie es ausgegangen ist. Hier nun mein Brief an den Anwalt:

    Mit Datum 22.03.2010 wurde beauftragt, einen DSL-Anschluss für unter der Adresse: xyz in xyz bereitzustellen. Im Auftragsformular mit der Auftragsnummer xyz und der vergebenen Kundennummer xyz als All-Inclusive-Paket Regio bezeichnet. Derzeit, also ca. ein Jahr später, wird diese Anschlussvariante als Surf-Sofort Classic Paket weiterhin vermarktet.

    Mit Schreiben vom 25.03.2010 wurde dieser Auftrag bestätigt. Es wurde ein Modem-Installationscode übermittelt. Es erfolgte im vorletzten Absatz auf Seite 1 der Hinweis, dass das Vertragsverhältnis mit dem Erhalt des Briefes zur Mitteilung des Anschalttermines beginnt.

    Zur sofortigen Verfügbarkeit wird mit der Hardware eine USB-Stick übersandt. Somit wird während der Auftragsbearbeitung bereits der Zugang zum Internet, quasi als Überbrückung bis zur DSL- Schaltung im Festnetz, ermöglicht.

    Zur Nutzung bedarf es einer Datenkarte (SIM), die im Bestellvorgang auf gesondertem Antrag angefordert werden muss.



    Unter Pkt. 10 Satz (1) dieses Auftrages wird dieser Tarif, bezogen auf oben genannten Sofort-Tarif, diese als dem Tarif Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort UMTS only zugehörig bezeichnet. Dies ist in sich nicht schlüssig, da im beantragten Paket nie von UMTS die Rede war. Wenn überhaupt und bezogen auf das beantragte Paket hätte hier Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort aufgeführt werden müssen.

    Gleichfalls wird unter Pkt. 10 Satz (2) vom Tarif Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort und einer Umstellung auf Vodafone Zuhause Mobile Connect Sofort UMTS only geschrieben.
    So wird auch in der Ihnen vorliegenden und an Herrn xyz übersandten Zweitschrift der Rechnung vom 09.09.2010, bei der anteiligen Berechnung von 27 monatlichen Nutzungstagen, auf den Tarif Vodafone Surf Sofort abgestellt.

    Abgesehen von vorherigen Ausführungen, wird bereits mit Schreiben vom 08.04.2010 über Verzögerung bei der Bereitstellung, mit Schreiben vom 02.06.2010 über Eingang des Vertrags*widerrufes (vorbehaltlich der schriftlichen Nachreichung), mit Schreiben vom 24.06.2010 über Absage DSL-Anschluss und schließlich mit Schreiben vom 28.06.2010 über Stornierung des Auftrags, bescheinigt.

    Letzteres entspricht nicht dem, unter w.o. genannten Pkt. 10 Satz (2) ebenfalls genanntem Recht, bei Benachrichtigung über die nicht verfügbare Bereitstellung, vom Vertrag insgesamt zurück*zutreten.

    Nach der unzufriedenen Bearbeitung des Auftrages, insbesondere im zeitlichen Ablauf, wurde, verständlicher Weise, auch genau dieses durch den Antragsteller begehrt und entsprechend dem genanntem Punkt 10 Satz (2) erklärt.

    Weiterhin wird festgestellt, dass somit die Bestätigung der Stornierung des Auftrages, eigenwillig auf einen unter Kundennummer xyz genannten Dienst Sprache reduziert wurde. Zur Frage steht hier, wie diese Handlungsweise zu werten ist. Ist dies ein Versehen oder Unternehmenspolitik?
    Bezogen auf eine qualitative Auftragsbearbeitung habe ich jedenfalls auf der Unternehmens- Homepage keine Hinweise auf eine zertifizierte Handlungsweise im Unternehmen nach den Normen EFQM, ISO9001 oder TL 9000 gefunden.

    Da der Auftragsgeber, auch nach allgemeinem logischen Verständnis, hier von einer rechtsverbindlichen Stornierung ausgehen musste, ist er auch der gemäß Pkt.10 Satz (2) folgenden Rückforderung der Endgeräte, ohne Aufforderung (die bis zum heutigen Tage nicht erfolgt ist) nachgekommen.

    Zu klären bliebe allerdings, inwieweit die Entscheidung, der wiederholten Zusendung der Hardware durch Vodafone, als Handlung begründet ist. In beigefügtem Anschreiben der Vodafone D2 GmbH c/o arvarto logistics Services, ist ein Überschreiten der Rücksendefrist angegeben, welches nach oben genannten Ausführungen ohne Bestand sein dürfte. Dem Aufkleber auf Verpackung der erneut zugesandten Hardware nach zu urteilen, scheint es dort auch nicht „eingeplant“ zu sein, das jemand Hardware zurücksendet.

    Weiterhin schließt die genannte Stornierungsbestätigung, die im Schreiben vom 19.07.2010 genannte Einrichtung/ Umstellung eines Tarifes, auf Surf-Sofort-Paket UMTS aus. Hier erschließt sich mir, ebenso wie bei der Warenrücksendung, keine logische Veranlassung benannten Schreibens.

    Bereits vor der gegenständlichen Auftragserteilung, erfolgte eine ebensolche telefonische. Schon dort kam es zu Komplikationen. Es wurde statt des kompletten Paketes eine reine Datenkarte zur Nutzung Internet über UMTS zugesandt und ein entsprechender Tarif gebucht. Auf die Hardware in Zusammenhang des vermeintlich gebuchten Sofort-Tarifes wartete mein Sohn vergeblich und konnte durch Anruf eine Rückabwicklung erreichen.

    Von der Darstellung und Bewertung weiterer „Vertragsabwicklungsmodalitäten“ sehe ich in diesem Zusammenhang ab. Interessant wäre auch, die Erfahrungen anderer Vodafone D2- Kunden zu ergründen, evtl. bei Feststellung von Vorsatz, diese Handlungsweise einer rechtlichen Wertung zuzuführen.

    Verständlicher Weise erwarte ich abschließend die Einstellung des Verfahrens sowie Mitteilung über die Rücksendungs*modalitäten für die Hardware, insbesondere aber auch die Erstattung der damit verbundenen Kosten für Paket, Porto der Rücksendung des Wiedespruches zum Mahnbescheid sowie dieses Schreibens.

    Mit freundlichen Grüßen

    xyz

    Anlagen:
    - Kopie des Auftrages vom 22.03.2010
    - Kopie der Anschreiben vom
    25.03.2010, 08.04.2010, 02.06.2010, 24.06.2010, 28.06.2010, 19.07.2010 der Vodafone D2 GmbH
    - Kopie der Beilage zur erneuten Hardwarezusendung vom 28.08.2010
    - Kopie der Oberseite der Hardwareverpackung

  4. #4
    Unregistriert
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    Vodafone

    Hallo ihr,

    ich habe ein ähnliches Problem, scheint Methode zu haben bei Vodafone.
    Wo find ich denn vernünftige Anwälte die sich mit Mobilfunkveträgen auskennen?
    Liebe Grüße
    stev

  5. #5
    Unregistriert
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    Vodafone - ein Schickal

    Auch ich habe ein großes Problem mit Vodafone mit unsere 6 Firmenanschlüssen:

    - Sonderkündigungsrecht wird ignoriert
    - Kündigungsbestätigungen werden falsch ausgestellt
    - der zuständige Verkäufer ist nicht greifbar
    - Termine können nicht gemacht werden
    - Ansprechpartner zwar nett und höflich, aber nicht befugt
    - es wird zuviel abgebucht

    Ich weiß nicht, was ich tun sol l, ggf. die Verträge auf 5 € stellen und bei D 1 abschließen?


    MfG

    1967bhs

  6. #6
    Schwergewicht Avatar von Bullayer
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    Wie wäre es denn, wenn du deinen Rechtsanwalt einschaltest?
    Samstags kein Support - (2. Mose 20,8-11)

  7. #7
    Community-Managerin Avatar von christine
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    ich kann es leider nur bestätigen: ein brief vom anwalt wirkt in solchen fällen wunder!
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  8. #8
    Unregistriert
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    Vodafone

    Auch ich habe ein Problem mit Vodafone! Wir haben im letzten JAhr eine Firma (GmbH) übernommen. Diese hatte einen Vertrag bei Vodafone! Ich hatte mit meienr einzelfirma 2 Verträge bei Vodafone! Diese sollen seit einem Jahr zusammengefasst werden! Der erste Kundenbetreuer wurde wahrscheinlich wegen Unfähigkeit gefeuert! Dann kam der zweite ! Hochmotiviert rief er mich an und wollte die Welt verändern!! OK vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt ! Auf jeden Fall bekam ich den ersten Entwurf zugeschickt! Leider einige Dinge nicht so wie ich Sie haben wollte! Anschließend ief es Besser ! April 2012 ! Ein Vorschlag ein Angebot es geht doch! Ich sollte die Unterlagen ausfüllen und Kündigungen beifügen bzw. Vertragsänderung beantragen! Ähnlich verhält es sich mit der E-Mail Adresse über arcor! Ok wir wurschteln uns da durch! Dann kam eine weiter Idee unsererseits ! Wir wollen einen Anbieter also einen Rahmenvertrag mit HAndy und Festnetz DSL! Lt. Kundenbetreuer kein Problem ich löse das! Eine kleine Veröänderung im Vertrag für den Mobilteil hatten wir auch noch! Schwups der neue Vertragentwurf war da! Aber das Festnetz immer noch außen vor! Ok bis hierhe r schlucken wir weiter! Ich weise den Kundendienstbetreuer darauf hin! Ok sagt er habe ich übersehen ! MAche ich gleich und sende es Ihnen per Mail zu! Super ! Es wird langsam! Wir bekommen die Handys der Einzelfirma dochj noch in die GmbH! Falsch! Seit ca. 2 Wochen istd er Kundenbetreuer nicht zu erreichen! Klugerweise teilt er auf seiner MAilbox mit, das sein Kollege Ihn vertritt! (Ok für soviel Leistung kann man auch in den Urlaub fahren! (bzw. nirgends steht das man nur in den Urlaub fahren darf wenn man Leistung gebracht hat!) Meine Verträge hätten zum 13.07 gekündigt werden müssen! Der ist nun verstrichen und ich bin ein weiteres Jahr mit den Verträgen bei Vodafone gebunden! Ach ja ! Bei meinen Nachforschungen heute wurde mir dann mitgeteilt, das man Festnetz /DSL und Mobilfunk gar nicht vermischen kann! Weiter so Vodafone ! Eine Nette Kollegin bei Vodafone teilte mir dann noch abschließend mit, das ich vorsichtig sein soll bei solchen Vertragsabschlüssen über den Mitarbeiter bei Vodafone! Es gibt eine Menge schwarze Schafe in diesem Bereich! Wie recht die nette Dame bei der Hotline doch hat!

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