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  1. #1
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    WLAN im Fachwerkhaus (Lehm) Fritzbox ja oder nein?

    So, Herausforderung:

    Seit 5 Monaten wohnen wir in einem 135 Jahre alten Lehmfachwerkhaus und haben Probleme mit dem WLAN-Empfang im Haus. Nicht nur die normalen Geräte (Rechner und Handys) haben nicht vernünftigen Empfang, zusätzlich kommt auch noch hinzu, dass meine Lebensgefährtin nun von zuhause aus arbeitet und kaum richtigen Empfang hat.

    Zur Zeit haben wir eine Easybox von Vodafone. Da diese alleine aber auch nicht unser ganzes Haus schafft, musste ich bereits nachrüsten und in der Küche einen Fritz Repeater einstecken um wenigstens annährend das ganze Haus mit WLAN versorgen zu können.

    Büro, Wohnzimmer und Schlafzimmer sind bereits mit kabelgebundnen Netzwerkanschlüssen ausgestattet und die Kinderzimmer haben die entsprechenden Leerrohre vorbereitet. Trotzdem ist es sehr ärgerlich, dass unsere Smartsphones (Iphone und Blackberry) sowie die Tablet-PCs keinen vernünftigen Empfang haben. Schließlich haben wir ja die Smartphones um damit mobil zu sein.

    Nun stellt sich mir die Frage, ob sich die Anschaffung einer Fritzbox lohnt?!?

    Hat jemand Erfahrung mit alten Lehmhäusers und neuer Technik?

    Noch als kleine Anmerkung: nach hinten zum Garten haben wir mit den Handys super Empfang von unserem WLAN, denn auch unser Heizungsraum in dem die Easybox hängt, geht nach hinten raus und somit sind nur wenige Wände im Weg. Und nein, ich möchte den Standort eigentlich nicht ändern, denn wir haben hier im vergangenen Jahr alles umgebaut und erneuert und den Standort bewusst im Heizungsraum gewählt.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Aurumer
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    Auch die Fritzboxen halten sich an die Normen was Sendeleistung und Emissionsvorschriften angeht und eigentlich sind sie nicht mal für überragend gute WLAN Sendeleistung bekannt. Das wird Deine Probleme eher nicht lösen.
    Der Hautpvorteil der Boxen liegt aus meiner Sicht eher bei ihrer sehr guten Bedien- und Konfigurationsmöglichkeit und der Stabilität, mit der sie ihren Dienst verrichten.

    Die sicherste Lösung wäre für Dich wahrscheinlich einige geeignete Räume mit Kabel zu verbinden und in diesen Räumen dann einzelne Accesspoints aufzustellen, die mehrere WLAN-Zellen bilden. Alternativ könnte man auch einfach ein Netz aus mehreren Repeatern aufspannen, wobei die erreichbare Bandbreite bei der Lösung mit mehreren Accesspoints höher liegt, da die Repeater den Datenverkehr ja mehrfach Routen müssen.
    Viele Grüße
    Sven

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Aurumer Beitrag anzeigen
    Die sicherste Lösung wäre für Dich wahrscheinlich einige geeignete Räume mit Kabel zu verbinden
    ...btw. es mit dem Stromnetz versuchen (dLAN). Das spart dann das Verlegen neuer Kabel.

    da die Repeater den Datenverkehr ja mehrfach Routen müssen.
    Mit jedem Repeater in Reihe halbiert sich die nutzbare Bandbreite.

  4. #4
    Neuer Benutzer
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    naja, einen repeater habe ich ja bereits und netzwerkkabel in den wichtigen räumen auch. büro, Wohnzimmer und schlafzimmer sind vorverkabelt und laufen bereits auch sehr gut übers netzwerk. mir geht es darum, dass ich mit smartphone und tablet zumindest im erdgeschoß empfang habe. meine easybox und der fritz wlan-n-repeater harmonieren nicht optimal.

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